Emotionen

Apropos Gefühle oder: Ein Gefühl – was ist das eigentlich? Unsere Gefühle könnte man mit den Kontrollleuchten auf dem Armaturenbrett eines Autos vergleichen: Das Aufleuchten der Ölanzeige ist ein Zeichen dafür, dass das Auto Öl braucht. Ebenso sind unsere Empfindungen Hinweise auf unsere Bedürfnisse. So fällt ein Gefühl nicht vom Himmel: Es wird von unseren Bedürfnissen hervorgebracht.


Wenn sich ein Gefühl bemerkbar macht, in dem etwas Negatives mitschwingt, bedeutet das, man hat ein nicht befriedigtes Bedürfnis – oder mehrere. Schreibt Ihr Kind z. B. eine Fünf in Mathematik, sind Sie beunruhigt, weil Ihr Bedürfnis nach Sicherheit in Bezug auf seine erfolgreiche Schullaufbahn nicht erfüllt ist. Ein Gefühl angenehmer Art weist dagegen darauf hin, dass eines oder mehrere der Bedürfnisse, die wir hatten, befriedigt wurden.

Betrachten Sie alle abgebildeten Gesichter und schreiben Sie unter jedes die entsprechende Emotion:


Selbstliebe Emotion S20

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